Biotopia Arbeitsförderungsbetriebe gGmbH

Presse

"Ich möchte Maler werden"

Beruf: Projekt Perspektiven und Arbeit in der Metropolregion unterstützt Langzeitarbeitslose wie Adrian Prada Salgado bei der Jobsuche

"Ich möchte Maler werden"

George Hnedas Kunststudium wird hier nicht anerkannt. Noch nicht. Der 26-jährige Rumäne lebt seit zwei Jahren in Mannheim und lernt an der Abendakademie Deutsch. Studiert hat er in Spanien. "Ich möchte hier in Deutschland meinen Master machen", sagt er. Kinga Anetta Trufan steht ihm bei, und zwar bei allem, was zur Bewältigung der nötigen Aufgaben gehört. Sie stammt selbst aus Rumänien und ist erst vor ein paar Jahren nach Deutschland gekommen. Heute arbeitet sie bei dem Projekt "Perspektiven und Arbeit in der Metropolregion" - kurz PAM - und unterstützt Menschen wie Hneda. Sie weiß, wie schwer es ist, sich mit sämtlichen Ämtern zu befassen, Arbeit zu finden und sich durch die Bürokratie zu kämpfen...

Quelle: Mannheimer Morgen
Erscheinungstermin: 23.03.2018, Seite(n): S. 14

ZuwaMa: Schritt für Schritt zum Ziel

Integrationsprojekt für Zuwanderer aus Südosteuropa

Seit August 2015 läuft im Jungbusch das ZuwaMa-Kooperations-Projekt der Stadt Mannheim, des Jobcenters Mannheim sowie der BIOTOPIA Arbeitsförderungsbetriebe Mannheim gGmbH. Das Projekt hat das Ziel, Zuwanderer aus Südosteuropa auf ihrem Weg in den regulären Arbeitsmarkt zu unterstützen.

Insgesamt wurden bisher rund 120 Menschen begleitet und davon über 50 in Arbeit vermittelt. Die Teilnehmenden besuchen im Rahmen des Projektes Beratungs- und Informationsveranstaltungen, Sprachkurse sowie integrationsunterstützende Arbeitsmarktmaßnahmen, die sie auf den Übergang in eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt vorbereiten. Für jeden Teilnehmenden ...

Quelle: Die Buschtrommel
Erscheinungstermin: 1/2017, Seite(n): 4

Erfolge mit intensiver Motivierung und Begleitung

Jung, arbeitslos, schwer erreichbar - Projekt PAM weist Wege

Jung, arbeitslos, schwer erreichbar - was tun? Dieser Frage geht seit rund einem Jahr das Projekt "PAM - Perspektiven und Arbeit in der Metropolregion" nach, das der Internationale Bund (IB) und BIOTOPIA Arbeitsförderungsbetriebe Mannheim in Kooperation mit den Jobcentern Mannheim und Heidelberg durchführen. PAM wird ...

Quelle: Fachmagazin ZukunftBeruf
Erscheinungstermin: Dezember 2016, Seite(n): 43

Jungen Menschen Weg aus Langzeitarbeitslosigkeit weisen

Zwischenbilanz des PAM-Projekts

Jungen Menschen Weg aus Langzeitarbeitslosigkeit weisen

Das Projekt "PAM - Perspektiven und Arbeit in der Metropolregion" will langzeitarbeitslose junge Menschen bis 35 Jahre, die bisher nicht über reguläre Maßnahmen integriert werden konnten, durch individuelles Coaching und berufliche Qualifizierung in Ausbildung oder Arbeit integrieren. Eine weitere Zielgruppe sind EU Zuwanderer bis 35 Jahre, die vor allem aus Osteuropa stammen. Ihre berufliche Integration erfolgt durch zusätzliche Sprachförderung, Coaching und Qualifizierung. Nach dem gelungenen Projektstart trafen sich jetzt 35 Beteiligte in der Aula der Hochschule der Wirtschaft für Management zu einer Kick-off-Veranstaltung.

Quelle: Mannheimer Wochenblatt
Erscheinungstermin: 30. Juni 2016, Seite(n): 2

Viele kleine Schritte bis zum großen Ziel

Internationaler Bund und Biotopia helfen jungen Langzeitarbeitslosen mit individueller Betreuung auf dem schweren Weg zum festen Job

Viele kleine Schritte bis zum großen Ziel

Bisher ist es nicht besonders gut gelaufen für sie, "nix gelernt", sagt Michaela Birke, arbeitslos, Ein-Euro-Jobs und eine Putzstelle in Teilzeit haben sie irgendwie über Wasser gehalten. Jetzt setzt die 34-jährige alleinerziehende Mutter alle Hoffnung in ein Projekt, das Menschen wie sie in ein neues Arbeitsleben begleitet. PAM steht für "Perspektiven und Arbeit in der Metropolregion", der Internationale Bund IB und Biotopia betreuuen dabei etwa 90 jüngere Langzeitarbeitslose und EU-Zuwanderer vor allem aus Osteuropa. Das Wort Begleitung darf man dabei durchaus wörtlich verstehen ...

Der Artikel wurde uns freundlicherweise vom Mannheimer Morgen zur Verfügung gestellt.

Quelle: Mannheimer Morgen
Erscheinungstermin: 17.06.2016, Seite(n): 19

 
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